Klang.Raum – Musik

Der Schwerpunkt von Gerd Kötter liegt im freien Musizieren. Neben Improvisation auf Orgel und Klavier gehören dazu auch nichtalltägliche Klangaktionen mit Steinen, Glas, Holz oder anderen Materalien. Sie entfalten sich zu Installationen – auch mit mehreren Mitwirkenden – und verbinden sich mit Texten, Gebärden oder Kunstaktionen. Hinzu treten auch Improvisationen, die speziell für Vokalensembles ausgearbeitet werden. Immer steht der Raum im Fokus, der kreativ ausgelotet wird.

Samstag, 6. Januar 2018, 9.30 Uhr
St. Johannes Förrenbach 
Singgottesdienst zu Epiphanias
zusammen mit Pfarrer Alexander Reichelt, PhD
www.foerrenbach-evangelisch.de

„…. Siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.“
So steht es beim Evangelisten Matthäus aufgeschrieben. Um diese Geschichte herum entfalten sich Texte, Lieder, Klänge und Musik zum Thema Licht. 

Dienstag, 6. Februar 2018, 19.30 Uhr
Stadtkirche Hersbruck
Eine Frau zwischen 4 Männern
Kirchenväteraltar in der Hersbrucker Stadtkirche
Schauen – Hören- Staunen
Musikalisches Konzept: KMD Gerd Kötter
Theologisches Konzept: Pfarrer Alexander Reichelt, PhD
in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Nürnberger Land e.V.
www.evang-forum.de

Zwar mit Unterbrechungen – aber doch seit Jahrhunderten stehen sie da: die Kirchenväter im Kirchenväteraltar der Stadtkirche. Wer sind sie? Was haben sie uns zu sagen? Was war ihnen in ihrer Zeit wichtig, was ist heute noch von Bedeutung? Dazwischen steht Maria, die Mutter Jesu. Was macht sie sich wohl für Gedanken zwischen all den Herren? Wir verleihen diesen Figuren eine Stimme und wollen mit Texten und Klängen in die Spiritualität der Kirchenväter eintauchen – und Maria dazu hören.

Mittwoch, 13. Juni 2018, 18 Uhr
Egidienkirche Nürnberg
Ökumenische Vesper im Rahmen der ION (Internationale Orgelwoche Nürnberg)

Samstag, 7. Juli 2018, 10.00  bis 15.00 Uhr
München, St. Johannes, Preysingplatz 1
Fortbildung für Lektoren
in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungswerk München e.V.
www.ebw-muenchen.de

In unseren Gottesdiensten sieht die Liturgie sowohl eine Evangelien- als auch eine Epistel- bzw. eine alttestamentliche Lesung vor. Diese werden in der Regel von Ehrenamtlichen vorgetragen. Wie schaffe ich es, einen biblischen Text so zu lesen, dass er die Zuhörerin, den Zuhörer „ergreift“? Welche Hilfen gibt es, Texte lebendig und farbig zu lesen?