Juni: Musik – Tanz

Sonntag, 2. Juni 2019, 17 Uhr
Weißenburg, Andreaskirche  – Geistlicher Raum vor Pfinsgten
Musik, Texte, Raumklanginstallation

Samstag, 29. Juni 2019, 13.00 bis 17.00 Uhr
Sing bet und geh auf Gottes Wegen – Bach getanzt
Hof Birkensee, Communität Christusbruderschaft, 91238 Offenhausen
Anmeldung: Telefon: 09158/9989-90/-91
e-mail: birkensee@christusbruderschaft.de
www.hofbirkensee.de

 

Donnerstag, 2. Mai 2019, 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Regensburg – Alumneum, Am Ölberg 2

Bach getanzt
Anmeldung: http://www.ebw-regensburg.de oder 0941/592150

Samstag, 4. Mai 2019, 20.00 Uhr
Nürnberg St. Egidien
Interkulturelles – Interreligiöses Singen
Unter dem Motto „Himmel und Hölle“ findet am 4. Mai 2019 in Nürnberg die Blaue Nacht statt, die Lange Nacht der Kunst und Kultur.  Gemeinsam mit der Kulturkirche St. Egidien lädt die BRÜCKE ein zum „Crowd Singing“, zum gemeinsamen Singen. Angeleitet von Musikerinnen und Musikern aus verschiedenen Religionen und Kulturen singen wir gemeinsam, Bekanntes und Neues, Lieder, die den Himmel öffnen und die Hölle auslöschen….. Wecken Sie mit uns die verbindende Kraft, die im gemeinsamen Singen steckt. Eingeladen sind Menschen aller Religionen und Weltanschauungen, die in dieser Nacht unterwegs sind.
http://www.bruecke-nuernberg.de
http://www.egidienkirche.de
http://www.blauenacht.nuernberg.de

Sonntag, 5. Mai 2019, 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Spirituelles Zentrum im Eckstein Nürnberg
Erschallet, ihr Lieder –  Bach getanzt
Anmeldung über www.spirituelles-zentrum-im-eckstein.de

 

Das Requiem von W. A. Mozart – Wahrheit und Legenden über das Fragment und seine Vollendung durch andere Musiker. Vortrag und Lesung des Kurzkrimis „Das Fragment“ von Gerd Kötter

K626_Requiem_MozartGerd Kötter hat sich während seiner aktiven Berufszeit immer wieder intensiv mit dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart auseinandergesetzt.
In lebendiger Erzählweise, mit Musikbeispielen und Bildmaterial lädt er die Zuhörer in die Komponierwerkstatt des 35jährigen Wolfgang Amadeus Mozart kurz vor seinem Tod ein. Anhand von bewegenden Briefzitaten und überraschenden Einblicken in die nüchterne Arbeitsweise von Mozart beleuchtet Gerd Kötter die dramatische Geschichte der Entstehung und der Veröffentlichung des von Legenden umgebenen letzten Werkes.

Ein besonderes Schmankerl dürfte zum Schluss die Lesung seines spannenden Kurzkrimis zum Mozartrequiem sein, den Gerd Kötter (wie auch zu manch anderen Werken der Oratorienliteratur) für seinen Chor an der Lukas-Kirche München geschrieben hat. Dabei beschert der Autor dem Publikum Gänsehaut mit einer guten Portion Augenzwinkern.

Donnerstag, 28. Februar 2010, 19.30 Uhr Selneckerhaus Hersbruck

Aufführung des Requiems von W.A. Mozart sowie der Bachkantate „Aus der Tiefe“ mit der Selneckerkantorei, Vokal- und Instrumentalsolisten, Leitung: Heidi Brettschneider am  Sonntag, 7. April 2019, um 19.00 Uhr in der Stadtkirche Hersbruck
http://www.kantorei-hersbruck.de 

 

 

Februar

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Der Monat Februar wurde nach dem römischen Reinigungsfest Februa benannt. In Österreich sowie Teilen Südtirols wird er auch Feber genannt. Der alte deutsche Name für den Februar ist Hornung, weil der reife Rothirsch in diesem Monat sein „Gehörn“ abwirft und beginnt, ein neues Geweih zu schieben. Weitere gebräuchliche Namen waren Schmelzmond und Sporkel oder Spörkel. Bei Gärtnern war früher die Bezeichnung Taumonat (Taumond)  üblich. Der Name Narrenmond für den Februar rührt daher, dass in dieser Zeit die alten Vorfrühlings- und Fruchtbarkeitsrituale abgehalten wurden, um die Dämonen des Winters zu vertreiben.

Nachweihnacht

„Ein neues Weihnachtslied“
von Gerhard Valentin

Die Weisen sind gegangen:
Der Schall verklang, der Schein verging;
Der Alltag hat in jedem Ding
nun wieder angefangen.

Der Wunderstern verglühte;
Kein Engel spricht, kein Schäfer rennt,
Und niemand beugt sich und erkennt
die Größe und die Güte.

Wie lässt sich das vereinen:
Der Stern war da, der Engel rief,
Der Schäfer mit den Weisen lief
und kniete vor dem Kleinen.

Auch die sind nicht geblieben,
Die beiden mit dem kleinen Kind:
Ob sie schon an der Grenze sind,
geflüchtet und vertrieben?

Was soll ich weiter fragen.
Ich habe manches mitgemacht –
Wem trau ich mehr: der einen Nacht
oder den vielen Tagen?

Singgottesdienst in St. Egidien Nürnberg

Zweiter Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, 10.30 Uhr in der Wolfgangskapelle

Von Himmelsklängen, Sternenlichtern und Erdentönen
Singgottesdienst für Groß und Klein am zweiten Weihnachtsfeiertag

Auch heuer laden wir wieder Familien zu einem Singgottesdienst nach St. Egidien ein. In der Weihnachtsgeschichte singen Hirten und Engel, Maria und Josef – vielleicht auch Ochs und Esel von der frohen Botschaft.

Pfarrer Martin Brons und KMD Gerd Kötter lassen aus dem unermesslichen Schatz von alten und neuen Weihnachtsliedern einen klingenden Gottesdienst für Groß und Klein entstehen.download

 

November in Egidien

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Sonntag, 25. November, 10.30 Uhr
St. Egidien Nürnberg
Gott hat die Ewigkeit in unser Herz gelegt
Eine Gottesdienst-Dramaturgie mit Bibelworten, Musik und Liedern
im Spannungsbogen von Zeit und Ewigkeit.
Unzählige biblische Texte erzählen vom menschlichen Verstehen und Erleben der Zeit im Gegensatz zu Gottes Ewigkeit. Die Mystiker durch alle Generationen, allen voran Meister Eckhart, haben sich mit dem Spannungsbogen von Zeit und Ewigkeit auseinandergesetzt, dem sich zwei Gottesdienste in St. Egidien widmen.

Regionalbischof Prof. Dr. Ark Nitsche, Kammerschauspielerin Dr. Adeline Schebesch

Gottesdienstreihe, Teil I
www.egidienkirche.de

Mittwoch, 12. September 2018, 19.00 bis 21.00 Uhr
Bach getanzt – Spiritualiät in Raum, Klang und Bewegung
In Bewegung, mit Klang und in der Stille wollen wir die besondere Spiritualität der Räume von St. Egidien ausloten. In einfachen Tanzformen, mit Gebärden, mit Klängen von Johann Sebastian Bach und Musik andere Stilrichtungen, mit unserem eigenen Singen und Klingen und in der Stille geht es vom barocken Chorraum hinab in die alten Kapellen der Gotik und Romanik ….
www.egidienkirche.de; www.spirituelles-zentrum-im-eckstein.de
Anmeldung: meditation@eckstein-evangelisch.de
oder per Telefon: 0911 – 214 2121

Samstag, 22. September 2018, 16.00 Uhr
St. Egidien Nürnberg
Die Orgel erzählt Geschichten – Familienorgelkonzert
im Rahmen der „Stadtverführungen“ Nürnberg
In spannender Erzählweise und mit vielen Klangbeispielen stellt Gerd Kötter die Funktionsweise der Orgel und ihren Reichtum an Klangfarben vor. Die Kinder werden  oben auf der Empore ganz nah an der Orgel sitzen. Sie können sehen, wie Hände und Füße virtuos miteinander korrespondieren oder das Vibrieren der tiefen Töne spüren. Zum Schluss dürfen sie einen Blick ins Innere der Orgel wagen. Für Kinder und Erwachsene gleichsam ein besonderes Erlebnis. Geeignet für Kinder ab 5 Jahre.
www.egidienkirche.de
www.stadtverfuehrungen.nuernberg.de