September in St. Egidien

download

Mittwoch, 12. September 2018, 19.00 bis 21.00 Uhr
Bach getanzt – Spiritualiät in Raum, Klang und Bewegung
In Bewegung, mit Klang und in der Stille wollen wir die besondere Spiritualität der Räume von St. Egidien ausloten. In einfachen Tanzformen, mit Gebärden, mit Klängen von Johann Sebastian Bach und Musik andere Stilrichtungen, mit unserem eigenen Singen und Klingen und in der Stille geht es vom barocken Chorraum hinab in die alten Kapellen der Gotik und Romanik ….
www.egidienkirche.de; www.spirituelles-zentrum-im-eckstein.de
Anmeldung: meditation@eckstein-evangelisch.de
oder per Telefon: 0911 – 214 2121

Samstag, 22. September 2018, 16.00 Uhr
St. Egidien Nürnberg
Die Orgel erzählt Geschichten – Familienorgelkonzert
im Rahmen der „Stadtverführungen“ Nürnberg
In spannender Erzählweise und mit vielen Klangbeispielen stellt Gerd Kötter die Funktionsweise der Orgel und ihren Reichtum an Klangfarben vor. Die Kinder werden  oben auf der Empore ganz nah an der Orgel sitzen. Sie können sehen, wie Hände und Füße virtuos miteinander korrespondieren oder das Vibrieren der tiefen Töne spüren. Zum Schluss dürfen sie einen Blick ins Innere der Orgel wagen. Für Kinder und Erwachsene gleichsam ein besonderes Erlebnis. Geeignet für Kinder ab 5 Jahre.
www.egidienkirche.de
www.stadtverfuehrungen.nuernberg.de

ZeitLäufe

Mittwoch, 13. Juni 2018, 18 Uhr
St. Egidien Nürnberg
Ökumenische Vesper im Rahmen der ION (Internationale Orgelwoche Nürnberg)
Klang:Raum:Installationen
Maximilian Vogt (Tenor), Jeanne Vogt (Violine, Barockvioline),
Christoph Naucke (Percussion)
Gerd Kötter (Flügel, Truhenorgel)
Schülerinnen und Schüler des Willstädter-Gymnasiums
Musikalisches Gesamtkonzept: Gerd Kötter

ZeitLäufe
Videoinstallation von Marianne Vordermayr
zum Jubiläum 300 Jahre Barockkirche St. Egidien

www.egidienkirche.de
www.ion-musica-sacra.de
www.mariannevordermayr.de 

Orgelmusik zur Marktzeit Lauf an der Pegnitz

Samstag, 2. Juni, 11.00 Uhr
St. Johannis Lauf

IMG_1008

Barocke Orgelmusik aus Europa: W. Byrd, L. Clerambault,
J. J. Froberger, G. Ph. Telemann, J. G. Walther
Brandenstein-Orgel (um 1700), rekonstruiert und erweitert durch die Orgelbauwerkstatt Hoffmann (Ostheim/Rhön)
22 Register, verteilt auf Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal, (3 Cymbelsterne, Vogelgezwitscher, Pauke, Dirigent); Ungleich schwebende Stimmung
Eintritt frei!

http://www.lauf-evangelisch.de

 

Pfingsten

Am 50. Tag der Osterzeit pentekoste feiert die Kirche die Entsendung des Heiligen Geistes.

„Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“ Apostelgeschichte 2, 1-4

Alte kirchliche Pfingstbräuche:
Rote Blütenblätter, Werchflocken, Heilig-Geist-Schwingen

Rote Blütenblätter sinken aus dem Kirchengewölbe auf die Gemeinde herunter – als Zeichen für die Feuerzungen des Heiligen Geistes.

Aus dem so genannten „Heiliggeistloch“ werden brennende Wergflocken auf die Kirchenbesucher gestreut und von den Männern mit ihren Hüten aufgefangen. Diese „Werchflocken“ sollen vor Unwetter schützen.

Eine hölzerne Taube kreist an einer Schnur über den Köpfen der Gemeinde, oder eine geschnitzte Taube wird durch eine Öffnung der Kirchendecke herabgelassen. Die Gemeinde empfängt die herabschwebende Taube mit Weihrauch und Gebet.

IMG_0974