Termine September – Oktober auf einen Blick

Mittwoch, 18. September 2019, 19.00 Uhr – St. Egidien Nürnberg
Ertanzte Räume
Einzelheiten siehe: Meditation des Tanzes

Samstag, 28. September 2019, 14.00 bis 17.30 Uhr – Gemeindehaus St. Jobst Nürnberg
Bach getanzt
Einzelheiten siehe: Meditation des Tanzes

Sonntag, 29. September, 10.30 Uhr – St. Egidien
Gottesdienstdramaturgie I
mit Regionalbischof Ark Nitsche und Kammerschauspielerin Adeline Schebesch
Einzelheiten siehe: Klang.Raum.Musik

Samstag, 5. Oktober 2019, 14 Uhr und 15 Uhr – Stadtkirche Hersbruck
Die Orgel erzählt Geschichten – Familienorgelkonzert 
Einzelheiten siehe: Klang.Raum.Musik

Freitag, 18. bis Samstag, 19. Oktober 2019 – Exerzitienhaus Fürstenried
Bach getanzt – Johann Sebastian Bach „Magnificat“
Einzelheiten siehe: Meditation des Tanzes

Samstag, 26. Oktober 2019, NN Uhr – Kreuzkirche München
Lektorenfortbildung
Einzelheiten siehe: Klang.Raum.Musik

Sonntag, 27. Oktober 2019, 10.30 Uhr – St. Egidien Nürnberg
Gottesdienstdramaturgie II
mit Regionalbischof Ark Nitsche und Kammerschauspielerin Adeline Schebesch
Einzelheiten siehe: Klang.Raum.Musik

Sonntag, 27. Oktober 2019, 18.00 Uhr – St. Johannes Regensburg Kumpfmühl
Tanzgottesdienst
Einzelheiten siehe: Meditation des Tanzes

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 19.00 Uhr – Stadtkirche Hersbruck
Festgottesdienst zum Reformationstag
Einzelheiten siehe: Klang.Raum.Musik

 

Außergewöhnliche Musikereignisse im Juli

Donnerstag, 11. Juli 2019, 19 Uhr
St. Egidien Nürnberg
Stimmspuren
Ökumenische Vesper im Rahmen der Internationalen Orgelwoche (ION)
Die ökumenische Vesper im Rahmen der ION knüpft in den liturgischen und musikalischen Elementen an die interaktive Installation „Stimmspuren“ von Ulf Pankoke an. Dazu lässt Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter zusammen mit den Musikern eine Raum-Klang-Komposition entstehen, die aktuelle Klangaktionen mit den vorab aufgezeichneten Stimmen in Korrepondenz bringt und so die Vielstimmigkeit des Glaubens dokumentiert.
Frauenvocalensemble „conMoto“, Heidi Brettschneider (Leitung)
Jörg Drechsler (Klavier)
KMD Gerd Kötter (Klavier, Truhenorgel und Klangkonzept)
www.ion-musica-sacra.de
http://www.egidienkirche.de

Sonntag, 14. Juli 2019, 10.00 Uhr
Stadtkirche Hersbruck
„Wie herrlich ist dein Name“
Psalmenvertonungen aus verschiedenen Epochen und Chorimprovisationen, die den gesamten Raum der Stadtkirche ausloten.
Selneckerkantorei, Leitung: Heidi Brettschneider
Chorimprovisation: KMD Gerd Kötter
Christoph Naucke (Percussion); Maximilian Hutzler (Orgel)
Pfarrer Thomas Lichteneber (Liturgie)

 

Sonntag, 2. Juni 2019, 17 Uhr
Weißenburg, Andreaskirche  – Geistlicher Raum vor Pfinsgten
Musik, Texte, Raumklanginstallation

Samstag, 29. Juni 2019, 13.00 bis 17.00 Uhr
Sing bet und geh auf Gottes Wegen – Bach getanzt
Hof Birkensee, Communität Christusbruderschaft, 91238 Offenhausen
Anmeldung: Telefon: 09158/9989-90/-91
e-mail: birkensee@christusbruderschaft.de
www.hofbirkensee.de

 

Donnerstag, 2. Mai 2019, 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Regensburg – Alumneum, Am Ölberg 2

Bach getanzt
Anmeldung: http://www.ebw-regensburg.de oder 0941/592150

Samstag, 4. Mai 2019, 20.00 Uhr
Nürnberg St. Egidien
Interkulturelles – Interreligiöses Singen
Unter dem Motto „Himmel und Hölle“ findet am 4. Mai 2019 in Nürnberg die Blaue Nacht statt, die Lange Nacht der Kunst und Kultur.  Gemeinsam mit der Kulturkirche St. Egidien lädt die BRÜCKE ein zum „Crowd Singing“, zum gemeinsamen Singen. Angeleitet von Musikerinnen und Musikern aus verschiedenen Religionen und Kulturen singen wir gemeinsam, Bekanntes und Neues, Lieder, die den Himmel öffnen und die Hölle auslöschen….. Wecken Sie mit uns die verbindende Kraft, die im gemeinsamen Singen steckt. Eingeladen sind Menschen aller Religionen und Weltanschauungen, die in dieser Nacht unterwegs sind.
http://www.bruecke-nuernberg.de
http://www.egidienkirche.de
http://www.blauenacht.nuernberg.de

Sonntag, 5. Mai 2019, 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Spirituelles Zentrum im Eckstein Nürnberg
Erschallet, ihr Lieder –  Bach getanzt
Anmeldung über www.spirituelles-zentrum-im-eckstein.de

 

Das Requiem von W. A. Mozart – Wahrheit und Legenden über das Fragment und seine Vollendung durch andere Musiker. Vortrag und Lesung des Kurzkrimis „Das Fragment“ von Gerd Kötter

K626_Requiem_MozartGerd Kötter hat sich während seiner aktiven Berufszeit immer wieder intensiv mit dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart auseinandergesetzt.
In lebendiger Erzählweise, mit Musikbeispielen und Bildmaterial lädt er die Zuhörer in die Komponierwerkstatt des 35jährigen Wolfgang Amadeus Mozart kurz vor seinem Tod ein. Anhand von bewegenden Briefzitaten und überraschenden Einblicken in die nüchterne Arbeitsweise von Mozart beleuchtet Gerd Kötter die dramatische Geschichte der Entstehung und der Veröffentlichung des von Legenden umgebenen letzten Werkes.

Ein besonderes Schmankerl dürfte zum Schluss die Lesung seines spannenden Kurzkrimis zum Mozartrequiem sein, den Gerd Kötter (wie auch zu manch anderen Werken der Oratorienliteratur) für seinen Chor an der Lukas-Kirche München geschrieben hat. Dabei beschert der Autor dem Publikum Gänsehaut mit einer guten Portion Augenzwinkern.

Donnerstag, 28. Februar 2010, 19.30 Uhr Selneckerhaus Hersbruck

Aufführung des Requiems von W.A. Mozart sowie der Bachkantate „Aus der Tiefe“ mit der Selneckerkantorei, Vokal- und Instrumentalsolisten, Leitung: Heidi Brettschneider am  Sonntag, 7. April 2019, um 19.00 Uhr in der Stadtkirche Hersbruck
http://www.kantorei-hersbruck.de 

 

 

Februar

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Der Monat Februar wurde nach dem römischen Reinigungsfest Februa benannt. In Österreich sowie Teilen Südtirols wird er auch Feber genannt. Der alte deutsche Name für den Februar ist Hornung, weil der reife Rothirsch in diesem Monat sein „Gehörn“ abwirft und beginnt, ein neues Geweih zu schieben. Weitere gebräuchliche Namen waren Schmelzmond und Sporkel oder Spörkel. Bei Gärtnern war früher die Bezeichnung Taumonat (Taumond)  üblich. Der Name Narrenmond für den Februar rührt daher, dass in dieser Zeit die alten Vorfrühlings- und Fruchtbarkeitsrituale abgehalten wurden, um die Dämonen des Winters zu vertreiben.

Nachweihnacht

„Ein neues Weihnachtslied“
von Gerhard Valentin

Die Weisen sind gegangen:
Der Schall verklang, der Schein verging;
Der Alltag hat in jedem Ding
nun wieder angefangen.

Der Wunderstern verglühte;
Kein Engel spricht, kein Schäfer rennt,
Und niemand beugt sich und erkennt
die Größe und die Güte.

Wie lässt sich das vereinen:
Der Stern war da, der Engel rief,
Der Schäfer mit den Weisen lief
und kniete vor dem Kleinen.

Auch die sind nicht geblieben,
Die beiden mit dem kleinen Kind:
Ob sie schon an der Grenze sind,
geflüchtet und vertrieben?

Was soll ich weiter fragen.
Ich habe manches mitgemacht –
Wem trau ich mehr: der einen Nacht
oder den vielen Tagen?

Singgottesdienst in St. Egidien Nürnberg

Zweiter Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, 10.30 Uhr in der Wolfgangskapelle

Von Himmelsklängen, Sternenlichtern und Erdentönen
Singgottesdienst für Groß und Klein am zweiten Weihnachtsfeiertag

Auch heuer laden wir wieder Familien zu einem Singgottesdienst nach St. Egidien ein. In der Weihnachtsgeschichte singen Hirten und Engel, Maria und Josef – vielleicht auch Ochs und Esel von der frohen Botschaft.

Pfarrer Martin Brons und KMD Gerd Kötter lassen aus dem unermesslichen Schatz von alten und neuen Weihnachtsliedern einen klingenden Gottesdienst für Groß und Klein entstehen.download