Meditation im Tanz Meditation im Tanz Meditation im Tanz

 

MEDITATION IM TANZ


GERD KÖTTER setzt sich seit Jahren intensiv mit meditativem und liturgischem Tanz auseinander. (Ausbildung in Sacred Dance bei Friedel Kloke-Eibl, Zusammenarbeit mit Wilma Vesseur.) Seine Seminare und Workshops innerhalb der Bayerischen Landeskirche und darüber hinaus sind geprägt von einer lebendigen Arbeitsatmosphäre unter einem ganzheitlichen pädagogischen Ansatz.
Ein Schwerpunkt der Arbeit bilden die choreographischen Arbeiten mit Kantaten von Johann Sebastian Bach „Magnificat“ (BWV 243), „Aus der Tiefe“ (BWV 130), „Himmelskönig sei willkommen“ (BWV 182), „Ich hatte viel Bekümmernis“ (BWV 21) und andere.

MEDITATIVES TANZEN ist ein Weg der Selbstfindung. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit jeglicher Art von Bewegung und die Erfahrung mit dem eigenen Körper.

RUHE UND ENTSPANNUNG gehören zum Meditativen Tanz genauso dazu wie Freude an der Bewegung. Vieles, was uns beschäftigt, kann sich bei Musik und Tanz lösen oder im Spiel mit dem Körper zum Ausdruck gelangen. Meditativer Tanz ist ein heilender Weg. Seine heilsame Wirkung entfaltet sich allerdings eher behutsam.

BEGEGNUNG MIT GOTT - OHNE WORTE. Schritte und Gebärden senken sich tief in unsere Seele und öffnen uns für eine Begegnung mit Gott ohne Worte. Tanz kann zum Gebet werden. Liturgie kann durch den ganzheitlichen Ansatz im Tanz in neuer Tiefe erfahren werden. In unserem Bewegungsausdruck sind uns vielfätlige Möglichkeiten geschenkt, beides -

LOB UND KLAGE auszudrücken. Einfache Choreographien zu klassischer Musik, zu Liedern aus Taizé und zu Musik anderer Länder werden uns anregen, diesen Themenkreis ganzheitlich zu erfahren.