Gerd Kötter Gerd Kötter Gerd Kötter



  GERD KÖTTER ist Kirchenmusikdirektor an der St. Lukaskirche in München.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt von Gerd Kötter liegt in der Verknüpfung des musikalischen Geschehens mit Elementen aus der bildenden und darstellenden Kunst. Hierzu gehört die Vernetzung verschiedener musikalischer Stilmittel genauso wie die Verbindung von Klang, Bewegung und Sprache.

Verschiedene Veranstaltungen zeigen den innovativen kirchenmusikalischen Ansatz von Gerd Kötter auf:
  1998 Johann Sebastian Bach - "Gestaltete Johannespassion", "Exkursionen"
(innerhalb der ARTIONALE 98 Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in München)
  1999 "Stille und Schrei", "Nachtklänge", "Steinmusik", "Zeitenwende"
  2000 Bachkontraste, Altarbild 2000
  2001 ARTIONALE raum.bruch (Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in München) Johann Sebastian Bach - Weihnachtsoratorium in einer Raum- Lichtinszenierung
  2002 Johann Sebastian Bach: Osteroratorium - in einer Raum-Lichtgestaltung
Die Lange Nacht der Bücher

  STATIONEN:

Schulmusikstudium an der Musikhochschule München
Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Stuttgart
Seit langen Jahren intensive Auseinandersetzung mit Tanz und Liturgie. Ausbildung in Sacred Dance beim Ausbildungsinstitut Meditation des Tanzes - Friedel Kloke-Eibl
  1977-1985 Stadt- und Bezirkskantor in Uffenheim,
Schulmusiker an der Christian-von-Bomhard-Schule Uffenheim
  1985-1997 Kantor und Organist an der Christuskirche Landshut,
Bezirkskantor für das Dekanat Landshut
  1991 Ernennung zum Kirchenmusikdirektor
  Seit 1997 Kirchenmusiker an St.-Lukas und Dekanatskantor für das Prodekanat München-Süd
  Seit Sept.´99 künstlerischer Leiter des Lukas-Chores München e.V.